FPV-Racing bezeichnet den Wettbewerbssport, bei dem speziell gebaute Renndrohnen (Race-Quads) durch einen Parcours mit Hindernissen und Toren gesteuert werden. Die Piloten fliegen dabei im First-Person-View-Modus ueber eine Videobrille.
Die Renndrohnen sind auf maximale Geschwindigkeit und Wendigkeit ausgelegt und erreichen Geschwindigkeiten von ueber 150 km/h. Der Parcours muss moeglichst schnell und fehlerfrei absolviert werden, wobei das Beruehren oder Auslassen von Toren zu Strafen fuehrt. FPV-Racing hat sich zu einer weltweit organisierten Sportart entwickelt, mit nationalen Ligen und internationalen Meisterschaften. In Deutschland ist fuer den Betrieb von Renndrohnen, wie fuer alle UAS, eine Haftpflichtversicherung vorgeschrieben.
Datum der letzten Änderung: 22.04.2026