Drohnen Haftpflicht Wissenswertes

Weitergehende Informationen und Begriffsdefinitionen erhalten Sie auch im Drohnen Versicherung Lexikon. Neu hinzugekommen ist unser Newsbereich. Reinschauen lohnt sich!

Warum die Drohnen Haftpflichtversicherung der R+V, HDI und ZURICH?

Die Haftpflichtversicherung für Drohnen der R+V, HDI und ZURICH Versicherung ist ein umfassender Versicherungsschutz für Privat und Gewerbe mit unterschiedlichen Deckungssummen zu günstigen Konditionen. Der Versicherungsschutz ist mit allen Arten von Luftfahrtsystemen bis 25 Kg Startmasse, sowie nahezu allen Nutzungsarten kompatibel. Die R+V, HDI und ZURICH Versicherung sind zudem zugelassene Luftfahrt-Haftpflichtversicherer mit fundierter Erfahrung. Nach Antragstellung wird eine Versicherungsbestätigung (ohne weitere Kosten) erstellt. Weitere Informationen erhalten Sie nachfolgend oder auf der Produktseite zur Drohnen Haftpflichtversicherung.

R+V Versicherung Logo

Drohnen-Haftpflicht R+V

HDI Versicherungsgruppe Logo

Drohnen-Haftpflicht HDI

ZURICH Versicherungsgruppe Logo

Drohnen-Haftpflicht ZURICH

Wer kann die Drohnen Haftpflicht beantragen?

Die Drohnen-Haftpflichtversicherung unterscheidet zwischen privater und gewerblicher Nutzung des Fluggerätes bzw. Flugsystems.

Privat genutzte Drohne

Der Antragsteller muss volljährig sein.

R+V: Der Versicherungsnehmer muss seinen Hauptwohnsitz in Deutschland oder Österreich haben.

HDI: Der Versicherungsnehmer muss seinen Hauptwohnsitz in Deutschland oder Österreich haben.

ZURICH: Der Versicherungsnehmer muss seinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben.



Gewerblich genutzte Drohne

R+V: Antragsteller können Einzelunternehmen oder juristische Personen mit Betriebssitz in Deutschland oder Österreich sein.
HDI: Antragsteller können Einzelunternehmen oder juristische Personen mit Betriebssitz in Deutschland oder Österreich sein.
ZURICH: Antragsteller müssen Einzelunternehmen oder juristische Personen mit Betriebssitz in Deutschland sein.

Wurde mit der neuen Drohnenverordnung des BMVI auch die Versicherungspflicht neu geregelt?

Nein! Die Haft- und Versicherungspflicht für Drohnen (unbemannte Luftfahrtsysteme und Flugmodelle) wurde durch die neue Verordnung nicht geändert. Alle Luftfahrtzeuge unterliegen den Regelungen über die Haftpflicht für Drittschäden nach den §§ 33 Luft-Verkehrsgesetz. Unfälle, die von Drohnen verursacht werden, sind in der Regel nicht über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Hier empfehlen wir den Abschluss einer speziellen Drohnen-Halter-Haftpflichtversicherung eine zugelassenen Luftfahrtvesicherers.

Spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung oder Privat-Haftpflicht? Wo liegen die Risiken?

Günstig soll es sein und die Leistungen selbstverständlich hervorragend - quasi wie immer, wenn es um Versicherungen geht! Von diesem Gedanken sollte man sich verabschieden, denn es kommt in erster Linie auf gesetzliche Vorgaben an, die für jeden Drohnen-Piloten gelten. Dementsprechend sollte der Versicherungsschutz passend und in ausreichender Höhe gewählt werden, damit es nicht zu Bußgeldern oder im schlimmsten Fall sogar zu existenzbedrohenden Umständen kommt. Lesen Sie in dem folgenden Artikel, welche Risiken für Drohnen-Piloten im Rahmen der Privat-Haftpflichtversicherung sehr häufig gegeben sind und warum eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung die erste Wahl darstellt.

Benötige ich für meine Drohne mit einer Startmasse unter 250 Gramm eine Drohnen-Haftpflichtversicherung?

Für Drohnen unter 250 Gramm ist gemäß der neuen Verordnung weder ein Kenntnisnachweis noch eine Kennzeichnungspflicht notwendig. Dennoch ist für sämtliche Flugobjekte, die sich im öffentlichen Luftraum in Deutschland bewegen, der Abschluss einer entsprechenden Haftpflichtversicherung Pflicht.

Wer darf die Drohne steuern?

Die zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen besagen, dass der Versicherungsschutz auch die persönliche gesetzliche Haftpflicht

  • des Halters sowie aller Personen, die mit Wissen und Willen des Halters an der Führung und Bedienung der Luftfahrzeuge beteiligt sind, einschließlich der Personen, die berechtigt sind, die Fernsteuerungsanlage eines Flugmodells zu bedienen und sofern ein gesetzlich vorgeschriebener Kenntnisnachweis für Steuerung einer Drohne ab 2 Kg Abfluggewicht nachgewiesen werden kann (Mindestalter: 16 Jahre), umfasst;
  • der bei dem Versicherungsnehmer angestellten oder beschäftigten Personen, soweit sie berechtigt sind (Voraussetzung: gesetzlich vorgeschriebener Kenntnisnachweis für Drohnen ab 2 Kg Abfluggewicht, Mindestalter: 16 Jahre), Arbeiten oder Tätigkeiten an über diesen Vertrag versicherten Luftfahrzeugen vorzunehmen, umfasst.
  • [...]

Darf mein Kind die Drohne steuern?

Ja, denn die Versicherungsbedingungen sehen keine Altersbegrenzung zum Führen der Drohne bis 2 Kg vor. Es ist jedoch zu beachten, dass übliche Regelungen zur gesetzlichen Haftpflicht und behördlichen Vorschriften einzuhalten sind. Des weiteren ist es dringend notwendig, dass für die Steuerung einer Drohne ab 2 Kg Abfluggewicht, ein gesetzlich vorgeschriebener Kenntnisnachweis vorliegt. Das bedeutet, dass der Sohn oder die Tochter eine eingehende Einweisung zum Führen der Drohne erhalten muss (z.B. Modellflugschule) und dass die Aufsichtspflichten des Erwachsenen eingehalten werden. Für die Kenntnisprüfung muss man mindestens 16 Jahre alt sein. Die Bescheinigung hat eine Gültigkeit von fünf Jahren.

Müssen behördliche Vorschriften und Gesetze beachtet werden?

Ja, alle gesetzlichen und behördlichen Vorschriften müssen zwingend eingehalten werden. Weitere Informationen sind im Bereich Rechtliches zu finden.

Was passiert, wenn ich Gesetze und behördliche Vorschriften missachte?

Es kann zu erheblichen Geldstrafen kommen. Zudem kann der Versicherer im Schadenfall die Leistungen einschränken oder gänzlich verweigern.

Private oder gewerbliche Nutzung der Drohne?

Die hier angebotenen Konzepte auf HDI Drohne-Haftpflicht, R+V Drohnen Haftpflichtversicherung und ZURICH Drohnen-Haftpflichtversicherung können für die private Nutzung oder für die gewerbliche Nutzung beantragt werden. Wird die Drohne ausschließlich zu Hobby-, Sport- und Freizeitzwecken eingesetzt, ist der Privattarif passend. Wird die Drohne unternehmerisch, also gewerblich genutzt oder kommt diese entgeltlich bzw. mit dem Ziel Umsätze zu generieren, zum Einsatz, ist der Gewerbetarif zu wählen. Wird die Drohne privat und gewerblich genutzt, so ist stets das höhere Risiko anzugeben – in dem Fall die gewerbliche Nutzung.

Ist im Gewerbetarif die private Nutzung der versicherten Drohnen enthalten?

Ja, in allen Gewerbetarifen der HDI, ZURICH und R+V Drohnen-Haftpflichtversicherung ist auch die private Nutzung der Drohne zu Sport- und Freizeitzwecken eingeschlossen.

Die offene Pilotenklausel

Hierbei handelt es sich um eine Definition aus der Luftfahrt-Haftpflichtversicherung. Inhaltlich bedeutet dieser Begriff, dass alle Personen, die mit Wissen und Willen des Halters zur Steuerung der Flugdrohne berechtigt sind. Wer eine Drohne ab 2 Kilogramm außerhalb von Modellflugplätzen betreiben möchte, benötigt gemäß der neuen Drohnenverordnung ab dem 01.10.2017 einen gesetzlich vorgeschriebenen Kenntnisnachweis. Dieser Kenntnisnachweis ist sowohl für den Drohnenhalter als auch für alle berechtigten Personen die die Drohne steuern Pflicht.

Gilt die Versicherung auch für Flugmodelle?

Flugmodelle wie Helikopter und Flugzeuge sind in den privaten Tarifen von HDI, R+V und ZURICH versicherbar. Die Haftpflichtversicherung der ZURICH für private Piloten umfasst, ohne Mehrbeitrag, den Besitz sowie Flug von allen im Eigentum des Versicherungsnehmers befindlichen Drohnen und Flugmodelle unter Berücksichtigung der maximalen Startmasse (MTOM). Im Rahmen des HDI und R+V Tarifes muss jede Drohne und jedes Flugmodell einzeln angegeben werden.

Welche Deckungssummen zur Drohnen-Haftpflichtversicherung werden angeboten?

Das hier angebotene Deckungskonzept der R+V Drohnen-Haftpflichtversicherung ist mit folgenden Deckungssummen zu beantragen:

  • 1.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden (gesetzliche Mindestdeckungssumme)
  • 2.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 3.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 5.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 10.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden

Das hier angebotene Deckungskonzept der HDI Drohnen-Haftpflichtversicherung ist mit folgenden Deckungssummen zu beantragen:

  • 1.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden (gesetzliche Mindestdeckungssumme)
  • 1.500.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 3.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 4.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 5.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden
  • 10.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden

Das Angebot auf ZURICH Drohnen-Haftpflichtversicherung ist mit folgenden Deckungssummen erhältlich:

  • 3.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden (gesetzliche Mindestdeckungssumme)
  • 5.000.000 € pauschal für Personen- u. Sachschäden

Achtung Gefährdungshaftung - Welche Deckungssumme zur Drohnen-Haftpflicht sollte gewählt werden?

Drohne mit Kamera

Die Pflichtversicherungssumme beträgt 1 Mio. €. Empfehlenswert ist jedoch die Beantragung einer höheren Deckungssumme. Die Gefahren aus der Benutzung eines unbemannten Fluggeräts, wie etwa die Schädigung Dritter durch einen unkontrollierten Absturz, werden sehr häufig unterschätzt. Daher nochmals der eindringliche Rat eine höhere Deckungssumme zu beantragen!

Welche Gefahren sich durch den Betrieb einer Drohne ergeben, konnte ein Millionenpublikum während eines Weltcup Skirennens in Italien live mit verfolgen. Eine Kameradrohne stürzte ungebremst, nur wenige Zentimeter hinter dem österreichischen Rennläufer Marcel Hirscher auf die Rennstrecke.

Im Februar 2016 ist es in 1600 Meter Höhe zu einem Beinahezusammenstoß zwischen einer Drohne und einem Airbus A320 der Air France beim Landeanflug in Paris gekommen. Nur durch ein Ausweichmanöver des Piloten des Passagierflugzeuges konnte eine Katastrophe verhindert werden.

Einem Autofahrer auf der A40 bei Bochum prallte während der Fahrt eine tieffliegende Drohne frontal gegen die Windschutzscheibe. Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr sind nun die Folge für den Piloten der Drohne.

Warum es für Drohnenbetreiber Pflicht ist, einen Haftpflicht-Versicherungsschutz zu haben, machen diese Beispiele deutlich. Die Entscheidung über die Höhe der versicherten Deckungssumme sollte vor diesem Hintergrund gleichfalls wohl bedacht werden. Schäden im siebenstelligen Bereich sind bei solchen Szenarien nicht utopisch. Gerade im gewerblichen Bereich oder bei sehr intensiver Nutzung der Drohne empfehlen wir daher eine Deckungssumme von mindestens 2-3 Millionen Euro.

Im Gegensatz zur Haftpflicht wegen einer unerlaubten Handlung, besteht für den Besitzer bzw. Betreiber einer Drohne alleine schon aus der Gefährdungslage eine gesetzliche Haftung. Hierbei kommt es nicht darauf an, ob der Geschädigte aus einer widerrechtlichen Handlung oder durch ein Verschulden einen Schaden erleidet. Zwar ist hierbei die Haftung gesetzlich limitiert und richtet sich an der Größe des Fluggerätes, aber nach § 823 ff BGB haften die Halter und Betreiber im Rahmen der Delikthaftung unbegrenzt. Der Einschluss dieses Risikos in die private Haftpflichtversicherung ist allein schon wegen des dort gültigen Verschuldensprinzips nicht ausreichend. Nicht umsonst sind auch für andere Gefährdungspotenziale eigenständige Haftpflichtabsicherungen (z.B. Hundehalter-Haftpflichtversicherung, Schiff-Haftpflichtversicherung, Öltank-Versicherung) üblich.

Der Drohnenmarkt, die Anzahl der Drohnenpiloten und somit das Risiko einen Schaden zu verursachen entwickeln sich rasant. Ein gesondertes Bedingungswerk und Tarife, die auf diese Entwicklungen abgestimmt sind, verhelfen sowohl dem privaten Drohnenpiloten als auch dem gewerblichen Nutzer zu maximal abgesicherten Flügen.

Mit unserem Angebot auf Drohnen-Haftpflichtversicherung können Sie das finanzielle Risiko minimieren und den für Sie passenden Versicherungsschutz online, unbürokratisch und schnell beantragen. Eine nach §113 Abs.2 VVG gültige Versicherungsbescheinigung, die gleichzeitig den Anforderungen des § 106 Abs. LuftVZO (alternativ § 168 LFG für ein unbemanntes Luftfahrzeug der Klasse 1 in Österreich) entspricht, ist jeweils Gegenstand des abzuschließenden Vertrages.

In welchen Ländern darf ich die Drohne fliegen?

Der Versicherungsschutz der R+V ist begrenzt auf Europa. Bei der ZURICH ist es Europa inkl. der Mittelmeeranrainerstaaten. Per gesonderten Antrag kann der Geltungsbereich auf weltweit - ohne USA, Kanada und US-Territorien - erweitert werden. Wer seine Drohne in den Vereinigten Staaten, in Kanada oder den US-Territorien fliegen möchte, sollte sich eine entsprechende Versicherung vor Ort besorgen. Wichtig für Flüge im Ausland: Es sind die Gesetze und Vorschriften des jeweiligen Landes einzuhalten!

Versicherungsschutz bei autonomen Flügen

Viele Drohnen bieten inzwischen Funktionen an, die autonome Flüge ohne manuelle Steuerung des Piloten möglich machen (z.B. Waypoint-, Point of Interest und Follow Me Funktionen).

Bei der Wahl der Drohnen Haftpflichtversicherung sollte darauf geachtet werden, dass diese Funktionen auch genutzt werden können, ohne dass der Versicherungsschutz gefährdet ist. Über die von uns angebotene Deckung der HDI Global SE, R+V und ZURICH Drohnen Haftpflichtversicherung besteht dann Versicherungsschutz, wenn die gesetzlichen Vorgaben für autonome Flüge eingehalten werden. Zum einen muss der Pilot jederzeit während des Fluges auf manuellen Betrieb umschalten können und zum anderen darf die Drohne immer nur im direkten Sichtkontakt des Piloten geflogen werden. Siehe dazu z. B. in den BBE zur Drohnenhaftpflicht (Besondere Bedingungen und Erläuterungen zu den Luftfahrt-Haftpflichtversicherungs-Bedingungen für den Betrieb von unbemannten Fluggeräten).

Was bedeutet Kennzeichnungspflicht für Drohnen?

Gemäß der aktuellen Drohnenverordnung, die im April 2017 in Kraft getreten ist, muss eine Drohne mit einer Gesamtstartmasse von mehr als 250 Gramm, eine Kennzeichnung mit Namen und Anschrift des Eigentümers tragen. Ziel ist es, das bei Schäden schnell der Besitzer des Fluggerätes ermittelt werden kann. Die Kennzeichnung (Plakette) mit dauerhafter und feuerfester Beschriftung muss an gut sichtbarer Stelle an der Drohne platziert werden. Die Kennzeichnungspflicht für Drohnen gilt an dem Tag, an dem Verordnung in Kraft getreten ist, am 07.04.2017. Um den Drohneneigentümern noch genug Zeit für die Ausrüstung ihrer Drohne mit einer entsprechenden Kennzeichnung zu geben, hat die Bundesregierung entschieden, diese Regelung erst ab 01.10.2017 in Kraft zu setzen.

Besteht Versicherungsschutz bei Flügen in einer Flugverbotszone?

Bereits vor der Neuregelung der Drohnenverordnung gab es zahlreiche Flugverbotszonen für Drohnen im öffentlichen Luftraum. Die sind mit der Neuregelung nochmals erweitert worden. Bei Personen- und/oder Sachschäden, die durch den Einsatz einer Drohne in diesen Flugverbotszonen entstanden sind, ist der Versicherer gegebenenfalls leistungsfrei. Gleiches gilt für alle anderen gesetzlichen Bestimmungen, Regelungen, Vorschriften und Verbote.

Die Versicherungsbedingungen zur Haftpflichtversicherung für Drohnen

Wer ist der Anbieter? Wo finde ich die Bedingungen? Fragen, die man sich bei einigen Onlineangeboten stellt. Die Versicherungsbedingungen zur Drohnen-Haftpflicht sind, neben dem Antrag, das Herzstück des Versicherungsvertrages. In diesen wird der eigentliche Versicherungsschutz definiert und es werden Aussagen getätigt, was der Versicherungsnehmer darf und was er nicht darf. Daher sollten die Bedingungen im Vorfeld einer jeden Beantragung eingesehnen werden. Eine Antragstellung auf Basis von werbemäßigen Aussagen ohne Bereitstellung der zugrunde liegenden Versicherungsbedingungen sollte grundsätzlich vermieden werden! Hier finden Sie die Versicherungsbedingungen zu unseren angebotenen Tarifen.

Welche Angaben zum unbemannten Fluggerät bzw. Flugsystem müssen bei Antragstellung gemacht werden?

Neben den üblichen Antragsdaten sind folgende spezifischen Daten der Drohne anzugeben:

  • Hersteller der Drohne
  • Typbezeichnung
  • Maximales Startgewicht
  • Seriennummer

Die Vorab genannte Daten sind zur Antragstellung, Ausstellung einer Versicherungsbestätigung und zur Policierung erforderlich!
Die einzige Ausnahme bildet die ZURICH Drohnen-Haftpflicht für private Nutzer: Der private Besitz sowie Flug von allen im Eigentum des Versicherungsnehmer befindlichen Drohnen und Flugmodellen fällt unter den vereinbarten Haftpflichtschutz. Es ist lediglich die max. Startmasse der Drohne anzugeben.

Können nur Drohnen von bestimmten Herstellern versichert werden?

Nein, der Versicherungsschutz ist nicht auf bestimmte Drohnenhersteller abgestellt. Es können alle Fabrikate versichert werden. Unter anderem von folgenden Herstellern:

  • DJI
  • Parrot
  • Xiaomi
  • Hover
  • Aero Vironment
  • 3D Robotics
  • INSITU
  • Yuneec
  • Ehang
  • Syma Toys
  • DroneDeploy
  • Aeryon
  • RedBird
  • ECA Group
  • Deltadrone
  • Airware
  • Mapbox
  • Sense Fly
  • PrecisionHawk
  • Airbus D&S

Sollte ein Drohnen-Hersteller nicht aufgeführt sein, so können Sie uns diesen gerne mitteilen!

Zugelassener Luftfahrtversicherer - wichtig für Sie!

Versicherungsgeschäfte für den Bereich Luftfahrt dürfen nur dann betrieben werden, wenn der Versicherer für diese Sparte zuvor eine Erlaubnis der BaFin erhalten hat. D.h. für den Vertrieb des Versicherungsgeschäfts der Sparte Luftfahrt muss sich der Versicherer bei der BaFin zulassen und sich für die jeweilige Sparte registrieren lassen. Dazu sind bestimmte Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen wie zum Beispiel: Die Wahl der Unternehmensrechtsform, die Darlegung der eigenen Finanzmittel und der Rückversicherungspolitik sowie den Nachweis über fachlich geeignete Geschäftsleiter mit ausreichenden Kenntnissen in der jeweiligen Versicherungssparte. Alle Versicherer mit denen wir im Bereich Luftfahrt-Versicherung zusammenarbeiten sind bei der BaFin registriert und besitzen eine Zulassung, um als Schadenversicherer unter Rechts- bzw. Bundesaufsicht tätig zu sein.

Die Versicherer, die von der BaFin die Erlaubnis zum Vertrieb von Luftfahrtversicherungen erhalten haben, werden laufend überwacht. Es werden Informationen gesammelt und der Geschäftsbetrieb des Versicherers beobachtet, um evtl. Missständen vorzubeugen. Werden solche bekannt, schreitet sofort die Aufsichtsbehörde ein, um möglichst schnell wieder geordnete Verhältnisse herzustellen. So werden Versicherer aufgefordert, gegenüber der Aufsichtsbehörde in regelmäßigen Abständen Auskunft über die jeweils wirtschaftliche und finanzielle Unternehmenssituation zu geben. Auch Prüfungen der Behörde beim Versicherer vor Ort sind durchaus üblich. Die Aufsichtsbehörde besitzt Sonderbefugnisse und kann alle Maßnahmen treffen die geeignet und erforderlich sind, um Missstände, die die Belange der Versicherten gefährden, zu vermeiden oder zu beseitigen.

Drohnen Versicherungsbestätigung nach § 106 Abs. 1 LuftVZO und die Versicherungspolice für Deutschland

Die R+V, HDI und ZURICH Versicherung erstellen nach korrekter Antragstellung über unseren Online-Tarifrechner eine Versicherungsbestätigung nach § 106 Abs. 1 LuftVZO für den Versicherungsnehmer. Diese wird ohne zusätzliche Kosten ausgestellt. Die Bestätigung enthält alle gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen. So wird die beantragte Versicherungssumme sowie die Mindestdeckungssumme SZR (Sonderziehungsrecht) bescheinigt. Darüber hinaus ist der Versicherungsumfang und die Dauer der Versicherung aufgeführt.

Die Bestätigung ist beim Betrieb der versicherten Drohne stets als Versicherungsnachweis für eventuelle Drittschäden mitzuführen. Für den Betrieb einer Drohne ab 5 Kg Startgewicht ist diese Bestätigung zur Beantragung bzw. Erteilung einer Aufstiegsgenehmigung notwendig. Daher versenden wir diese Bestätigung innerhalb kürzester Zeit vorab als PDF Datei an die im Antrag angegebene Email Adresse. Im Original werden Ihnen die Versicherungsbestätigung, der Versicherungsschein und die Versicherungsbedingungen sowie besondere Vereinbarungen auf dem Postweg zugestellt.

Die Versicherungsbestätigung zur Drohnen-Haftpflichtversicherung nach § 168 LFG für ein unbemanntes Luftfahrzeug der Klasse 1 in Österreich

Zur Erlangung einer Betriebsbewilligung benötigen Sie nach dem Luftfahrtgesetz (LFG) Österreichs unter anderem eine Versicherungsbestätigung, die den Anforderungen des § 164 LFG entspricht. Diese wird von der R+V Versicherung und HDI Versicherung mit den passenden Angaben zur Vorlage bei Austro Control erstellt.

Jedes in Österreich betriebene unbemannte Luftfahrzeug (Drohne) benötigt diese Betriebsbewilligung, die von Austro Control erteilt wird. Ausgenommen sind nur Drohnen bis max. 25 Kg, die ausschließlich unentgeltlich und nicht gewerblich im Freizeitbereich und ausschließlich zum Zwecke des Fluges selbst (ohne Foto- oder Filmaufnahmen), betrieben werden - siehe § 24c LFG Flugmodelle.

Die Versicherungsbestätigung wird unentgeltlich und in der Regel max. zwei Arbeitstage nach bestätigtem Antrag als PDF-Datei geliefert. Das Original wird mit der Versicherungspolizze auf dem Postweg versandt.

Hier finden Sie Informationen zur Erteilung der Betriebsbewilligung und den geforderten Unterlagen.

Police oder Versicherungsbestätigung zur Drohnenversicherung wurde verlegt - was ist zu tun?

Sollten Sie Ihre Versicherungspolice für Ihre Drohnen-Haftpflichtversicherung oder Drohnen-Kaskoversicherung verlegt haben, dann melden Sie sich bitte umgehend bei uns. Entweder telefonisch unter: +49 (0)2203/ 98 88 702 oder per E-Mail. Wir veranlassen, dass Ihnen seitens des Versicherers umgehend eine Ersatzpolice ausgestellt wird. Versicherungsbestätigungen können wir in der Regel sofort in digitaler Form übermitteln.

Warum ist die gleiche Drohnen-Haftpflichtversicherung in Österreich günstiger?

Der Versicherer kalkuliert die Beiträge stets netto, d. h. ohne Versicherungssteuer. Die Versicherungssteuer errechnet sich aus dem Nettobetrag. In Österreich beträgt die Versicherungssteuer 11%, in Deutschland 19%. Daraus ergeben sich die Beitragsdifferenzen.

Was bedeutet in der Versicherungsbestätigung die Mindestdeckungssumme SZR 750.000 für Personen- und Sachschäden?

Das Sonderziehungsrecht (SZR) ist eine Recheneinheit, die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) festgelegt wird und bei dem die vier wichtigsten Weltwährungen Euro, Yen, US-Dollar und britisches Pfund enthalten sind. Diese Rechengröße wird täglich neu festgelegt.

Sie bildet im Rahmen des §106 Abs.1 LuftVZO für die Verkehrszulassung von Luftfahrzeugen je nach Gewicht und Anzahl von beförderten Passagieren eine Mindestdeckungssumme. Ohne diese ist eine Zulassung nicht möglich. Für Luftfahrzeuge mit einem maximalen Abfluggewicht von 500 kg beträgt die Mindestversicherungssumme 750.000 SZR.

In der von uns angebotenen Haftpflichtversicherung für Drohnen wird in der Versicherungsbestätigung, neben der üblichen Deckungssumme, grundsätzlich die Mitversicherung des Sonderziehungsrechts dokumentiert.

Antrag auf Drohnen Haftpflichtversicherung stellen!

Die Antragstellung erfolgt über unsere Online-Tarifrechner:

Die Antragstellung dauert in etwa 3 Minuten. Einfach dem Dialog folgen und die gewünschte Anzahl der Drohnen angeben, den Wohnsitz (Deutschland oder Österreich) auswählen, die Deckungssumme bestimmen und die erforderlichen Daten vom Antragsteller und dem/den unbemannten Flugsystem/en eingeben. Nach Absenden des Onlineantrages wird an die angegebene E-Mail-Adresse der Antrag nebst Bedingungen gesendet. Nach Kontrolle der Angaben muss der Antrag über einen Link bestätigt werden. Die Beantragung der Drohnen-Haftpflichtversicherung ist somit komplett.

Erfolgt die Prämienzahlung immer für ein Jahr?

Eine Frage, die öfter gestellt wird. Ja, die Prämienrechnung für eine Drohnen-Haftpflichtversicherung beläuft sich immer auf ein ganzes Jahr im Voraus. Da der Haftpflicht-Versicherungsschutz für Drohnen für ein komplettes Jahr, verglichen mit anderen Risiken, einen recht niedrigen Jahresbeitrag hat, wird ausschließlich die jährliche Zahlweise angeboten. Im Sinne des Versicherungsnehmers ist die jährliche Zahlungsweise zu dem die günstigste.

Können Minderjährige einen Versicherungsantrag stellen?

Der Abschluss einer Drohnen-Haftpflichtversicherung ist nur möglich, wenn der Versicherungsnehmer mindestens 18 Jahre alt ist. Die Drohnenhaftpflichtversicherung kann z.B. von einem volljährigen Familienmitglied abgeschlossen werden. Der beispielsweise 17 jährige Sohn ist als berechtigter Pilot, der mit Wissen und Willen des Halters an der Führung und Bedienung des Luftfahrzeugs beteiligt ist, mitversichert. Vorausgesetzt die gesetzliche Auflagen sind erfüllt, d.h. ein entsprechender Kenntnisnachweis zur Steuerung einer Drohne ab 2 Kg kann nachgewiesen werden. Siehe auch hier.

Drohnenflug USA und Kanada

Bei den hier angebotenen Drohnen-Haftpflichtversicherungen können Sie zwischen den Geltungsbereichen europaweit, europaweit inkl. der Mittelmeeranrainerstaaten und weltweit wählen. Weltweit bedeutet grundsätzlich ohne die Geltungsbereiche USA, Kanada und US-Territorien. Bitte informieren Sie sich vor Reiseantritt oder vor Ort über die Möglichkeiten des Versicherungsschutzes in den USA, Kanada und US-Territorien.

Kann ich vom Drohnen-Haftpflichtversicherung Privattarif in den Gewerbetarif wechseln?

Im Rahmen der Antragstellung für eine Drohnen-Haftpflichtversicherung entscheiden Sie sich neben den Parametern Geltungsbereich und Deckungssummenhöhe auch zwischen der Art der Drohnennutzung; Privat oder gewerblich. Wird die Drohne ausschließlich privat und nur zu Sport-, Freizeit und Hobbyzwecken eingesetzt ist der Privattarif zu wählen. Entspricht die Verwendung der Drohne nicht der vorgenannten Anwendungsformen, dann wählen Sie den gewerblichen Tarif. Diese Regelung besteht bei allen Versicherern. Der Versicherungsumfang für die private Nutzung der Drohne ist bei allen hier angebotenen Drohnen-Gewerbetarifen inkludiert. Sollten Sie sich beim Erstantrag zunächst für den Privattarif entschieden haben und möchten zu einem späteren Zeitpunkt in den Gewerbetarif wechseln, so ist dies ohne größeren Aufwand möglich.

Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie den Tarif wechseln möchten:

  1. Wahlen Sie den Tarifrechner der jetzigen Versicherungsgesellschaft auf unserer Website (www.drohnen-versicherung.com)
  2. Wählen Sie den Tarif für die gewerbliche Drohnennutzung
  3. Folgen Sie dem Dialog und treffen Sie entsprechenden Auswahlen
  4. In den Freitext im Onlineantrag schreiben Sie folgenden Hinweis hinein: ERSATZANTRAG zu (Ihre Versicherungsschein-Nr.)
  5. Betätigen Sie den Button "Antrag stellen"
  6. Bestätigen Sie die von uns an Ihr E-Mail Postfach gesendete Nachricht in dem Sie den Bestätigungslink klicken.

Der Versicherer wird nun den bestehenden Vertrag gemäß Ihrem Ersatzantrag umstellen. Bereits geleistete Beiträge werden selbstverständlich verrechnet. Sie erhalten eine neue Versicherungsbestätigung und eine neue Police.

Die versicherte Drohne wurde verkauft und eine neue Drohne angeschafft. Kann der Vertrag geändert werden?

Ja, das ist möglich. Sie brauchen in diesem Fall keinen neuen Antrag auf Drohnen-Haftpflichtversicherung zu stellen oder den bestehenden Versicherungsvertrag zu kündigen. Voraussetzung ist, dass Sie uns per E-Mail (alternativ per Fax o. Post) unter Angabe der bisherigen Versicherungsscheinnr. nachfolgende Angaben zu ihren neuen Kopter mitteilen:

  1. Hersteller des Fluggerätes (z.B.: DJI)
  2. Genaue Typenbezeichnung (z.B.: Phantom 3 Professionell)
  3. Max. Startgewicht (z.B.: 1,3 Kg)
  4. Serien-Nr. der Drohne (z.B. P76DCI19A0123)

Liegen uns die vorgenannten Angaben zu ihren neuen Fluggerät vor, wird der bisherige Versicherungsschutz auf das neue Fluggerät übertragen. Sie erhalten eine geänderte Versicherungspolice mit den Angaben des neuen Kopters auf dem Postweg zugesandt.

Muss die SEPA-Lastschrift bei Antragstellung vereinbart werden?

Für Antragsteller mit Wohn- oder Firmensitz in Deutschland ist die SEPA Lastschrift auf Wunsch zu vereinbaren. Personen oder Gewerbebetriebe aus Österreich müssen die SEPA-Lastschrift bei Antragstellung vereinbaren! Grundsätzlich empfehlen wir das SEPA-Lastschriftverfahren, denn so ist sichergestellt, dass der Versicherungsschutz zum gewünschten Beginn einsetzt.

Wie kann ich eine Einzugsermächtigung oder Änderung meiner Bankverbindung mitteilen?

Änderungen die Ihren Versicherungsvertrag für Ihre Drohne betreffen, teilen Sie uns aus rechtlichen Gründen bitte immer schriftlich mit. Unter Angabe Ihrer Versicherungsschein-Nummer am besten schnell und bequem per E-Mail. Nutzen Sie dazu auch die Vorlagen und Online-Formulare auf unserer Website.

Aufklärungspflicht für Drohnenhändler und Drohnenverkäufer gegenüber Endkunden in Bezug auf Drohnen-Haftpflichtversicherungen

Zur vertraglichen Nebenpflicht des Drohnen-Fachhändlers gehört es, den Käufer einer Drohne über die gesetzliche Versicherungspflicht aufzuklären. Eine Verletzung dieser Aufklärungspflicht kann zu Schadenersatzansprüchen gemäß § 280 Abs.1 BGB führen. Hier können Sie den gesamten Beitrag zum Thema Aufklärungspflicht Verkäufers über die Drohnen-Versicherungspflicht von Fachanwalt Robert-Joachim Wussow einsehen.

Wie läuft die Schadenbearbeitung zur Drohnen-Haftpflichtversicherung ab?

Nach umgehender Meldung des Schadens an uns oder direkt an den Versicherer erhalten Sie einen Fragebogen zur Schilderung des Unfallhergangs und zu den geschädigten Personen und Gegenständen. Die Fragebögen der HDI und ZURICH-Versicherung können Sie weiter unten in der Rubrik Kundenservice herunterladen und ausdrucken. Sollten sich beim Ausfüllen Rückfragen ergeben, können Sie uns gerne anrufen. Den ausgefüllten Fragebogen senden Sie bitte direkt an den Versicherer. Dieser wird sich dann mit Ihnen und auch mit dem Geschädigten (Anspruchsteller) zwecks weiterer Bearbeitung des Sachverhalts in Verbindung setzen.

WICHTIG im Rahmen der Drohnen-Haftpflichtversicherung - das richtige Verhalten im Schadenfall

  1. Informieren Sie den Anspruchsteller über Namen und Anschrift Ihres Haftpflichtversicherers und uns bzw. den Versicherer über die Ihnen gegenüber geltend gemachten Ansprüche.
  2. Erkennen Sie keinesfalls Ansprüche des Dritten ohne vorherige Abstimmung mit dem Versicherer an und treffen Sie keine Aussage zur Schuldfrage.
  3. Leisten Sie keine Zahlungen. Lehnen Sie jegliche Aufrechnungen des Anspruchstellers ab.
  4. Lassen Sie uns oder dem Versicherer umgehend eine Schadenschilderung und alle zur Beurteilung des Sachverhaltes relevanten Unterlagen zukommen.
  5. Alle zu einem späteren Zeitpunkt eintreffenden Unterlagen, wie z. B. Anwaltsschreiben, Klageschriften u.ä. sind unverzüglich nachzureichen.

Liste der Landesluftfahrtbehörden in Deutschland

Da die Erteilung von Aufstiegsgenehmigungen für Drohnen ab 5 Kg in Deutschland Ländersache ist, ist es nicht möglich, eine entsprechende Genehmigung für Gesamtdeutschland zu erhalten. Es muss daher für jedes Bundesland eine eigene Erlaubnis beantragt werden. Die Kontaktdaten der jeweils zuständigen Landesluftfahrtbehörde, von Schleswig-Holstein bis Bayern, haben wir in der nachfolgenden Übersicht für Sie zusammengefasst:

Kundenservice

Über unseren Servicebereich können Sie uns Vertragsänderungen zukommen lassen, mit uns in Kontakt treten und zusätzliche Informationen erhalten.

Vortrag Drohnen-Haftpflichtversicherung und Drohnen-Kaskoversicherung

Vortragsthema: Wie versichere ich mich und meine Drohne richtig?

Multikopter sind das aktuelle Trendthema. Um Einsteigern ein direktes Erfolgserlebnis zu bieten, wird das Fliegen mit einer Drohne, dank ausgefeilter Technik, immer einfacher. Drohnen haben sich zu einem Hobby für jedermann entwickelt, es gibt sie für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel. Doch Vorsicht! Versicherungstechnisch befinden sich alle Drohnenpiloten mit den kleinen Flugrobotern nicht nur in ihrer eigenen Flugwelt, sondern ganz schnell im luftleeren Raum, wenn vor dem ersten Start kein ausreichender Versicherungsschutz vereinbart wurde. Der Vortrag zeigt mögliche Versicherungsrisiken auf und informiert, wie man sich optimal davor schützen kann.

Das Themenspektrum des Vortrags beantwortet folgende Fragen:

  • Ist eine Drohnen-Haftpflichtversicherung in Deutschland Pflicht?
  • Welche Vorteile/Leistung bietet eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung?
  • Kann ich meine Drohne über meine Privathaftpflicht versichern?
  • Was passiert bei fehlendem Versicherungsschutz?
  • Wo liegt der Unterschied zwischen privater und gewerblicher Nutzung?
  • Was kostet eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung?
  • An welche Regeln müssen sich Drohnenpiloten halten?
  • Die neue Drohnenverordnung - was ändert sich versicherungstechnisch?
  • Wie können Sachschäden an der Drohne versichert werden?
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Drohnen-Kaskoversicherung und Drohnen-Allgefahrenversicherung

Dauer des Vortrags: 30 bis 45 Minuten

Zielgruppe:

Unternehmen die Veranstaltungen rund um das Thema Drohne durchführen (z. B. Drohnen-Fachhändler, Drohnen-Flugschulen, Drohnen-Messen und sonstigen Veranstaltungen rund um das Thema Drohne und Multikopter)

Der Vortrag wird in deutsch gehalten. Der Verkauf von Versicherungen ist nicht Teil des Vortrags!

Interesse an diesem Vortrag für Ihre Veranstaltung?

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf! Informieren Sie uns bitte, wann und wo die Veranstaltung stattfindet (Datum/Uhrzeit) und mit wie viel Teilnehmern Sie rechnen. Am Besten per Telefon: 02203-9888702 oder kontaktieren Sie uns per E-Mail.

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